Wandern in Peru

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Inca Trail Package !!

  • 1 Woche Gruppenunterricht
  • 1 Woche Gastfamilie
  • 4 Tage Inca Trail nach Machu Picchu
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Neben dem berühmten Wanderweg der Inkas bietet die Umgebung von Cusco unglaubliche Möglichkeiten zum Wandern an. Nachfolgend findest du Informationen zu drei eindrucksvollen Wanderwegen. Bei Interesse, Fragen, zum Buchen, kontaktiere uns einfach.


Wanderweg der Inkas nach Machu Picchu

wandern Machu Picchu

Der unglaubliche Schatz von Machu Picchu wartet auf einen am Ende des weltberühmtesten Wanderwegs. Aber bereits auf dem Weg passiert man viele alte Inkaruinen und wunderschöne Orte. Der Wanderweg der Inkas ist Teil des "Santuario Histórico de Machu Picchu" (Nationaler Heiligtum von Machu Picchu). Der peruanische Staat hat eine Fläche von mehr als 32.000 Hektar zum Naturschutzgebiet erklärt, um eben diese wunderschönen ökologische Nischen zu schützen. Dieses Gebiet reicht von 6271m der hohen Gipfel der Andengletscher des Nevado Salcantay im Amazonasgebiet bis zu Aguas Calientes am Fuße von Machu Picchu auf weniger als 2000m Höhe. Als eine Art Biokorridor zwischen den Anden in der Cusco Region, dem Heilige Tal und dem Tiefland des Amazonaswaldes, enthält das Naturschutzgebiet mehr als 370 Vogelarten, 47 Säugetierarten und über 700 Schmetterlingsarten.

Den Wanderweg der Inkas kann man das ganze Jahr über passieren. Der Weg ist nur einmal im Jahr, im Februar, zur Reinigung geschlossen. Man kann Machu Picchu auch im Februar besuchen, dann aber nicht zu Fuß. Die Behörden haben eine Grenze von 500 Menschen pro Tag auf dem Wanderweg der Inkas, einschließlich Führer und Träger, eingeführt. Wanderer müssen einen lizensierten Führer haben bzw. eine Tour buchen, damit sich die Agentur um die erforderliche Anmeldung bei den Behörden kümmern kann. Aufgrund des hohen Andrangs und dem begrenzten Zugang ist es wichtig viele Monate im Voraus zu buchen, vor allem in der Hochsaison (Mai bis September).

Der Wanderweg der Inkas ist einer der beliebtesten und bekanntesten Wanderwege der Welt. Wandern auf dem Inka-Wanderweg bedeutet zu Fuß einen Teil des alten Straßensystems der Inkas abzugehen. Das Straßennetz war wirklich umfangreich und hochentwickelt für seine Zeit. Es deckte einen Teil von Südamerika ab, heute sind es die Länder Ecuador, Peru, Chile, Bolivien und Argentinien, wobei Cusco das Zentrum und die Hauptstadt des Inkareiches war. Das ausgedehnte Netz an Straßen wurde von den Inkas als der wichtigste Weg für Verkehr und Kommunikation verwendet. Der Wanderweg zu den Ruinen von Machu Picchu ist zweifelsohne ein ganz besonderer und vorbehaltener Teil des Straßesystems der Inkas. Der klassische Wanderweg nach Machu Picchu dauert 4 Tage.

Tag 1: Cusco - Ollantaytambo - Huayllabamba

Abfahrt ist mit dem Bus von Cusco aus in den frühen Morgenstunden, Richtung Heiliges Tal der Inkas. Nach fast zwei Stunden erreicht man das Inkadorf Ollantaytambo, wo sich ein Team aus Trägern der Gruppe anschliesst. Danach geht es weiter nach Piscacucho oder auch bekannt als Kilometer 82. Nach dem Passieren der Kontrollpunkte am Eingang zum Park, beginnt der erste Teil der Strecke zu Fuß. Entlang dieses Wegabschnitts trifft man auf eine Reihe von archäologischen Stätten. Am Mittag hält die Gruppe für eine Pause und zum Mittagessen. Schliesslich, nach eigentich nur einem kurzen Tag zu Fuß, erreicht man das Dorf Huayllabamba, wo das erste Camp aufgebaut wird. Von hier aus kann man die schneebedeckten Gipfel der Cordillera von Urubamba sehen.

Tag 2: Huayllabamba - Warmiwañusca - Pacaymayo

Dies ist der anspruchsvollste Wandertag von allen. Man besteigt den ersten Berg der Strecke, „Pass der toten Frau“ auf 4200 Meter über dem Meeresspiegel. Von hier aus hat man eine unglaubliche Aussicht. Nach dem Abstieg geht es zum zweiten Campingplatz im Tal Pacaymayo (3500 Meter).

Tag 3: Pacaymayo - Phuyupatamarca - Wiñay Wayna

Am dritten Tag folgt man zu Fuß einer authentischen Inka-Autobahn. Nach dem Frühstück wandert man weiter in Richtung des zweiten Berges, Runkuraqay (4000 Meter). Auf dem Weg besucht man einige Inkaruinen und es geht weiter auf 3800 Meter zu den Ruinen von Phuyupatamarca, die "Stadt in den Wolken" bedeutet. Diese Ruine ist eines der schönsten Beispiele der Architektur der Inkas entlang des Wanderwegs. Nach dem Mittagessen steigt die Gruppe ab zum letzten Campingplatz in 2744 Metern Höhe. Der Campingplatz befindet sich neben der beeindruckenden archäologischen Stätte von Wiñay Wayna oder „Für immer jung". Diese Stätte verdient ihren Namen aufgrund der großen Vielfalt an rosa Orchideen, die dort wachsen.

Tag 4: Wiñay Wayna – Machu Picchu - Cusco

Sehr früh, noch vor dem Sonnenaufgang, wird das Frühstück serviert. Danach ist es an der Zeit sich von dem Team aus Trägern und Köchen zu verabschieden, um die Wanderung fort zu führen zum „Sun Gate“ (Sonnentor). Von hier aus erhält man den ersten spektakulären Blick auf die verlorene Stadt der Inkas, Machu Picchu. Der Touristenführer führt euch dann durch eine Tour durch Machu Picchu. Nach der Tour kann man länger in Machu Picchu bleiben und diese faszinierende Stadt auf eigene Faust entdecken. Am Nachmittag oder in der Nacht, nimmt man dann den Zug zurück nach Cusco. Kontaktiere uns um diese Wanderung zu buchen >


Kaffeetour nach Machu Picchu

Machu Picchu wandernweg

Eine einzigartige Reise nach Machu Picchu stellt unsere Kaffeetour dar. Die Fahrt dauert drei Tage und führt durch schöne Natur und Kaffeeplantagen nach Machu Picchu. Am ersten Tag wird man von einem lokalen Kaffeebauern abgeholt, der mit einem zu der kleinen Stadt St. Maria fährt, wo sich seine Kaffeefarm nahe des Amazonasdschungel befindet. Seine Frau kümmert sich um eine leckere und typisch peruanische Mahlzeit, nach der man die Nacht auf dem Bauernhof verbringt. Am nächsten Morgen, nach einem guten Frühstück, setzt man die Reise nach Machu Picchu fort. Einen kleinen Teil der Strecke legt man mit dem Taxi zurück, nämlich bis Aguas Calientes, das Dorf in der Nähe von Machu Picchu. Nach einer kurzen Nacht in einem Hostel kommt der aufregendste Teil der Reise: ein Besuch des Wunders Namens Machu Picchu. Am Abend, nach dem Besuch der berühmten „verborgene Stadt“, kehrt man mit Zug und Bus nach Cusco zurück. Man kann diese Tour nach seinen eigenen Wünschen und der zur Verfügung stehenden Zeit gestalten. Man kann sogar auf der Kaffeeplantage arbeiten! Kontaktiere uns für diese einzigartige Kaffeetour >


Inka-Dschungel-Wanderung

Eine relative neue Wanderroute nach Machu Picchu ist der Inka-Dschungel-Wanderweg. Dies ist eine Wanderroute, die Wandern, Radfahren und manchmal auch Rafting umfasst. Die Strecke fängt in Cusco an und führt zu einem Ort im Heiligen Tal, von wo man aus mit dem Fahrrad nach Santa Maria radelt. Am zweiten Tag wandert man von Santa Maria nach Santa Teresa und am nächsten Tag zum Dorf von Machu Picchu.
Am vierten Tag besucht man Machu Picchu und nimmt den Zug zurück nach Cusco. Diese Wanderroute ist die einfachste nach Machu Picchu. Der billigste Weg, um nach Machu Picchu zu kommen ist die gleiche Strecke wie der Inka-Dschungel-Wanderweg, aber mit Bus und Taxi. Dieser Weg ist während der Regenzeit jedoch unsicher: im Januar, Februar und März. Den Rest des Jahres ist dies eine schöne und vielfältige Wanderroute. Diese Strecke wird immer mehr zu einer beliebten Alternative zum Wanderweg der Inkas. Kontaktiere uns für die Inka-Dschungel-Wanderung >


Salkantay

Salkantay

Die Salkantay-Wanderung ist eine Alternative zum Wanderweg der Inkas, da beide Wege nach Machu Picchu führen. Während dieser Wanderung erreicht man in den ersten beiden Tage eine Höhe von 4600 Metern und besteigt drei schneebedeckte Berggipfel. Den dritten und vierten Tag wandert man durch den dicht bewachsenen Dschungel mit tropischen Verhältnissen. Man passiert schöne Wasserfälle, Obst-und Kaffeeplantagen. Am fünften Tag steht der Besuch von Machu Picchu an. Der Salkantay-Wanderweg übertrumpft den Wanderweg der Inkas in seiner Naturschönheit, Vielfalt und Ruhe und ist körperlich anspruchsvoller. Die Salkantay-Wanderung ist ideal für Naturliebhaber, die eine Herausforderung mögen. Stelle sicher, dass du dich bereits in Cusco an die Höhe gewöhnst, bevor du diesen Weg antrittst um die Höhenkrankheit zu vermeiden. Kontaktiere uns für Preise und Verfügbarkeit >


Choquequirao

Choquequirao Peru

Choquequirao ist Quechua für "Goldene Wiege", aber das ist wohl nicht der ursprüngliche Inkaname. Die geheimnisvolle und schillernde Inkastadt Choquequirao liegt in der wunderschönen Landschaft von Vilcabamba über der Schlucht des Apurimacflusses in Peru. Es ist eine andere "verlorene Stadt der Inkas" in Südamerika. Sie liegt auf einem Bergrücken, fast 1750m über dem tobenden Apurimacfluss und umgeben von hohen, schneebedeckten Berggipfeln. Historikern zufolge war Choquequirao die Zuflucht des letzten Rebellen der Inkas, und wie Machu Picchu, wurde sie von Spaniern wohl nie entdeckt. Diese Route bietet eine beeindruckende Wanderung durch vielfältige Ökosysteme an. Genieß die herrliche Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel des Vilcabambatals. Choquequirao ist 47km von der kleinen Stadt Cachora, wo der Weg beginnt, entfernt. Die Wanderung dauert 4 bis 5 Tage und ist eine echte Herausforderung!


Ausangate

Ausangate

Die Ausangate Wanderung ist eine lange Wanderung rund um den höchsten Berg im Süden Perus: der breite und majestätische Ausangate (6384m). Die Wanderung bietet Einblicke in die Tierwelt der Anden und das Zusammenleben der Menschen mit den Tieren, abgelegen von der Unruhe der modernen Welt. Man passiert Eiswände, einen Gletscher, die Kaskaden eines gefrorenen Flusses und zahlreiche heisse Quellen. Außerdem hat man einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegende peruanische Landschaft, nach unten in fruchtbare Täler und über die Vilcanota-Berge. Man kann auch die seltene Tierwelt der Anden beobachten, zB. Vikunja, Vizcacha, Kondore, Flamingos, Andengänse und Ibisse. Buche deine Wanderung mit Proyecto Peru >