Das Heilige Tal der Inkas

Aktion

Spanish & Rafting !!

  • 1 Woche Gruppenunterricht
  • 1 Tag Raftingtour
  • Kostenlose Aktivitäten

nur $162

Skype Me™!

Bookmark and Share

Das Heilige Tal, oder „Vilcamayo“ für die Inkas, breitet seine erstaunlich schöne Landschaft von Pisac hinunter in Richtung Urubamba, Ollantaytambo und schließlich Machu Picchu aus. Etwa 30km von Cusco entfernt, handelt es sich um ein steiles Flusstal, das sich zu einer sehr fruchtbaren, aber schmalen Ebene ausbreitet. Die Inkas nutzten das Tal für Landwirtschaft. Der Fluss selbst beginnt in den hohen Anden südlich von Cusco und heißt Vilcanota, so wie der Berg, wo der Fluss austritt. Von hier aus an nennt man den Fluss ´Río Urubamba´, ein energischer und herrlicher Fluss, der direkt in den Dschungel fließt, wo er mit anderen wichtigen Quellgebieten des Amazonas verschmilzt.


Pisaq heilige tal

Pisaq

Pisaq bildet eine der wichtigsten archäologischen Stätte der Region und liegt etwa 30km in nordwestlicher Richtung von Cusco. Im tieferen Teil des Tales befindet sich das Dorf aus Kolonialzeiten, das als Folge der berühmten „Indian Reductions“ gegründet wurde, als die Quechua von den spanischen Eroberern in kleinen Gemeinden gedrängt wurden. Durch dessen Standort macht sich Pisaq die Vorteile der trockenen und kantigen Berge zunutze. Einst wurde es zusätzlich durch das Privileg als Befestigungsdorf auf dem Weg in den Antisuyo (Amazonasdschungel) geschützt. Vom Ort aus gibt es zwei Wegmöglichkeiten, um die archäologischen Ruinen zu erreichen.


Ollantaytambo

Ollantaytambo Peru

Etwa 97km von Cusco entfernt, existierte zu Inkazeiten ein administratives, soziales, religiöses und agrikulturelles Zentrum, das heutige Ollantaytambo. Das Dorf sowie seine Ruinenstätte ist ein Muss unter den vielen interessanten Sehenswürdigkeiten entlang des Heiligen Tals der Inka. Das Tal verläuft entlang der Ufer des Flusses Urubamba – oder „Wilcamayu“ in Quechua – und versetzt einen mit seiner Naturpracht ins Staunen, die des Weiteren durch die Vielzahl an überall verstreuten Prä-hispanischen Ruinen noch stärker hervorgehoben wird.


Tour durchs Heilige Tal

Von Cusco aus kann man das Heilige Tal auf eigene Faust besuchen oder eine Tour buchen. Eine schnelle Möglichkeit, die Höhepunkte des heiligen Tals zu sehen ist eine eintägige Tour von Cusco aus. Man besucht die Ruinen von Pisac und den berühmten Markt von Pisac. In Urubamba, der Hauptstadt des heiligen Tal der Inkas, hält man für ein Mittagessen an, danach besucht man die Ruinen von Ollantaytambo und die Stadt Chinchero mit seiner schönen Kirche und Straßen. Die Tour beinhaltetTransport, Führung und Mittagessen.

Preise


Maras Peru

Maras

Maras liegt im Westen Cuscos in einer Höhe von 3300m, von wo man seinen Blick auf das Flachland richten kann, das in prähistorischen Zeiten ein weites Plateau darstellte, und das bis zur Bergkette Urubambas mit den schneebedeckten Gipfeln des Weqey Wilka (heute: „La Veronica“, 558m) sowie des „Chicon“ (5530m) reicht. Es heißt, dass einst in Maras eine Prä-Inka-Siedlung existierte, die später besetzt wurde. Die Salzminen in der Nähe von Maras sind ebenfalls eines Besuches Wert.


Moray

Moray Peru

7km südwestlich von Maras befindet sich Moray, eine einzigartige archäologische Stätte in der Region. Diese kann man mit dem Auto erreichen, indem man der vom Dorf abgehenden, staubigen Straße und dem anschließenden Pfad folgt. In Moray angekommen trifft man auf gewaltige Vertiefungen oder Gruben in der Erdoberfläche, die die Inka dafür benutzten, um bewässerte Anbauflächen um sie herum zu entwickeln. Das Erstaunliche an diesen Terrassen ist, dass die Differenz der Jahresdurchschnittstemperatur zwischen dem höchsten und dem tiefsten Punkt der 30m tiefen Hauptgrube etwa 15°C erreicht.
Moray stellte aufgrund seiner Klimabedingungen und vieler weiterer Charakteristiken, ein bedeutendes Zentrum für die Domestizierung, Akklimatisierung und Kreuzung von Spezies des Wildgemüses dar, die für den menschlichen Verbrauch modifiziert und angepasst wurden.


Tipon

Tipon

In östlicher Richtung von Cusco befindet sich dieser archäologische Nationalpark. Er bedeckt etwa 2200 Hektar Fläche im Orupesa – Distrikt, einer Provinz in Quispicanchis. Um zum hauptarchäologischen Monument zu gelangen, muss man die 5km staubige Abzweigung nehmen, die etwa nach 18km von Cusco kommend auf der Strecke nach Puno abgeht.
Am beeindruckendsten wirkt wohl das Bewässerungssystem, das den Vorteil eines sich in der Quelle befindenden Wasserfalls nutzt und heute noch der Landwirtschaft dient. Es besitzt aus Stein gehauene Kanäle, aufs Genaueste geplant und teilweise mit fast vertikalen Wasserfällen. Dies alles zusammen bildet ein Meisterwerk der Hydrauliktechnik. Ebenso sind Brunnen zu finden, die wahrscheinlich zeremoniellen Nutzen dienten.


Pikillacta

Pikillacta

Pikallacta ist der Name einer Prä-Inka-Stadt, die sich aus schätzungsweise 700 Gebäuden, 200 „kanchas“ (Wohnungen) und 504 „qolqas“ (Lagerhäuser) sowie weiteren Komplexen zusammensetzt. Man spekuliert, dass die Stadt eine Bevölkerung von etwa zehntausend Einwohnern innehatte. Die Stadt selbst besitzt eine sehr harmonische und schon fast perfekte Bauweise, blockweise eingeteilt mit einer geraden Straßenanordnung; insgesamt umfasst Pikallacta eine Fläche von 3421 Hektar und befindet sich 32km südöstlich von Cusco.


Andahuaylillas

Dieses Städtchen liegt etwa 45km südöstlich von Cusco. In Andahuaylillas steht die nach außen hin einfach aussehende Kirche „San Pedro“, die jedoch in ihrem Inneren eines der wertvollsten Schmuckstücke Perus mit dem Namen „Capilla Sixtina de Peru“ aus der Kolonialzeit bewahrt. Auch ihre Innenausstattung ist außergewöhnlich: eine Kunstexplosion aus der Barockzeit mit einer bedeutenden Vielzahl an Verziehrungen.