Tourismus in Cusco

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Cusco Peru plaza

Cusco

Cusco ist als "archäologische Hauptstadt Südamerikas" (Lonely Planet) bekannt. Nirgendwo sonst hat man einen einfachen Zugang zu alten Inka-Ruinen und die beeindruckende Kultur der Inkas, wie zB. auch in der Innenstadt und Umgebung von Cusco. Die spannende und dynamische Innenstadt wurde von den Spaniern auf Resten von Inka-Tempeln und Paläste gebaut und ist heute immer noch so überfüllt und lebendig, wie es in der Blütezeit des Inka-Imperiums war. Man kann sich auf einem der vielen schönen Plätze von Cusco entspannen, die traditionellen peruanischen Märkte besuchen oder durch den malerischen Stadtteil San Blas spazieren. Außerdem gibt es mehrere Museen, die die Geschichte der Inka-Kultur erzählen . Cusco ist von beeindruckenden, archäologischen Stätten wie Machu Picchu, der Festung von Sacsayhuaman, der alten Inka-Stadt Ollantaybambo und malerischen Städten wie Pisaq, Calca und Yucay, die immer noch die Traditionen ihrer Vorfahren bewahren, umgeben. Cusco ist auch der Ausgangspunkt des berühmten Inka-Wanderpfads, ein viertägiger Wanderweg über einen alten Inkapfad neben Ruinen, der schliesslich in Machu Picchu endet. Nachfolgend werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in und um Cusco beschrieben.


Museum der Kathedrale von Cusco

Plaza de Armas

Die Kathedrale in Cusco wurde ursprünglich innerhalb der eigentlichen Inkastruktur des Suntur Wasi (der heutigen Kirche „El Triunfo“) erbaut. Jahre später hatte man die Kathedrale jedoch in der Kiswarcancha (Palast des Inka Wiracocha) wiederaufgebaut. Es enthält Beispiele von liturgischen und religiösen Objekten.


Qoricancha – Der Tempel der Sonne

temple of the sun Cusco

Santo Domingo Church

Die Kirche sowie das Kloster Santo Domingo befinden sich zweifelsohne unter den prachtvollsten Beispielen spanischer Architektur wieder, die auf Inkakonstruktionen in Cusco aufgebaut wurden. Der heutige Komplex wurde über dem Qoricancha oder Korikancha (übersetzt: „Der Tempel der Sonne“) erbaut. Man findet dort Original-Inka- Architektur wieder.


Pre-kolumbianisches Kunstmuseum von Cusco

Plaza de las Nazarenas

Dieses befindet sich in einem hübschen, älteren Gebäude, das im Jahre 1450 als Gericht von den Inka genutzt wurde. 1580 gehörte es Alonzo Diaz, einem spanischen Eroberer und ging im Juni 2003 schließlich wieder in den Besitz der Stadt Cusco ein. Es ist das erste und einzige peruanische Museum, das der herausstechenden traditionellen Kunst der Vorfahren Perus gewidmet ist.


museum cusco

Museum des Klosters Santa Catalina

Santa Catalina 190
Das aktuelle Kloster wurde im Jahre 1653 rekonstruiert, die Kirche ist mit dem Gründungsjahr 1669 versehen. Das Kloster steht heute dort, wo sich einst das Acllahuasi befand. Es besitzt ein Museum und eine Ausstellung religiöser Kunst.


Museum des Klosters La Merced

Plazoleta Espinar – Mantas

Der Tempel ist mit wunderschönen Gemälden der „Escuela Cusqueña“ geschmückt, doch der wertvollste Schatz ist ein Objekt von unschätzbarem Wert: ein 22kg schweres Werkstück eines Goldschmieds aus Gold. Es misst 1,3m in Höhe und ist mit zwei prächtigen sowie 615 kleineren Perlen, 1581 Diamanten sowie auch Smaragden, Rubinen und Topazen besetzt. In diesem Museum gibt es Kunstwerke aus der „kolonialen Cusco-Schule“ aus dem 17./18. Jahrhundert.


Museum des Erzbischofspalastes

Calle Los Herraje

Dies ist ein schön anmutendes Kolonialgebäude, insbesondere dessen Frontseite sowie die Balkone. Der Standort befindet sich in der Nähe des Museums für religiöse Kunst. Es enthält eine Sammlung sakraler Kunst aus der Kolonialzeit.

San Blas

san blas Cusco

Plaza San Blas

San Blas, ein Stadtteil in Cusco, besteht aus engen und steilen Sträßchen, verfeinert mit künstlerischen Verziehrungen, die sich hauptsächlich an Türeingängen, Balkonen, Fenstern und Balustraden wieder finden. Ein hübscher kleiner Platz dient als Schauplatz des Geschehens, mit einem künstlerischen Brunnen. In diesem Stadtteil residieren viele Künstler, auch bekannte Künstlerfamilien wie beispielsweise Mendivil, Olave und Merida. San Blas stellt auch den Wohnort einiger namenhafter Handwerker dar, die es mittlerweile zu einem internationalen Ruf für Cusqueña-Kunst gebracht haben. Möchte man ein wenig des Geistes der einstigen Inkahauptstadt einfangen, so ist man in San Blas genau richtig.


Umgebung von Cusco

Es gibt verschiedene Inka-Ruinen in der Nähe von Cusco. Die wichtige Festung Sacsayhuaman ist oberhalb des Zentrums von Cusco und Q'enqo, Puca Pucara und Tambomachay befinden direkt dahinter. Es ist möglich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Cusco an einem Tag zu besuchen – mit einer Stadtrundfahrt. Die Stadtrundfahrt ist ein Halbtagesausflug nach Qoricancha (Tempel der Sonne), Sacsayhuaman, Qenko, Tambomochay und Puca Pucara. Die Tour beinhaltet Transport und Führung.


Cusco Sacsayhuaman

Sacsayhuaman

Diese Sehenswürdigkeit ist wahrhaft einzigartig in der ganzen Welt hinsichtlich der architektonischen Merkmale. Um Sacsayhuaman zu erbauen brauchten die Inka neun Meter hohe und fünf Meter breite Steinblöcke, die passendgenau aufeinander gesetzt wurden. Die Festungsanlage nimmt etwa 360 qm² Fläche ein und ist mit Toren, Galerien sowie Wachtürmen als Strategiepunkte versehen.


Q'Enqo oder Kenko

Cusco Qenko

Diese heilige Stätte wurde der Tierwelt gewidmet und diente zu deren Anbetung. Die Ruinen bestehen aus einem Platz mit im Zickzack angeordneten Stufen und einem Hauptgebäude, das einem kreisrund angelegten Amphitheater ähnelt, in dem zwanzig Fenstersimse als Sitzflächen dienten. Auch gibt es einen Labyrintheingang zu unterirdischen Galerien, Durchgängen, Tunneln, sowie Stufen mit Symbolen einer frühzeitlichen Kultur; diese enthüllen eine Serie von Zeichnungen, Gravuren und Pumafiguren.


Puca Pucara

Auf dem höchsten Punkt eines Hügels befindet sich diese archäologische Festungsanlage der Inka, die zugleich als Militärstation und Verwaltungspunkt diente. Der Komplex setzt sich aus Plattformen, Treppen, Durchgängen, Türmen, Fenstersimsen sowie einer Verteidigungsmauer zusammen, die alle zusammen eine kreisähnliche Form ergeben.


Cusco Tambomachay

Tambomachay

Einst war es eine heilige Stätte der Inka, die sie dem Kult des Wassers widmeten und somit war es ein besonderer Ort für die Inka. Tambomachay trägt auch den Namen „Baños del Inca“ (die Bäder der Inka), konstruiert in geschmeidiger Verarbeitung und einem großen Wissensschatz für die Anwendung von Hydraulik.